Das Leben hält viele Überraschungen bereit für uns. Immer wieder. 

Was wäre das Leben ohne Niederschläge? 

Wenn wir nicht daran erinnert werden würden durch diese negativen Ereignisse im Leben? 

Wenn es immer nur positiv wäre? Würden wir da nicht feststellen das es langweilig ist? Das sich nichts ändert? 

Nur durch solche Erlebnisse werden wir unser Denken und unseren Lebensweg entscheidend verändern. 

Die die nichts verändern, die sich nicht weiterentwickeln, diese Menschen haben in Wirklichkeit ihr Leben nicht im Griff. 

Seit it dankbar für diese Erfahrungen im Leben. Sie prägen euch. 

Ihr solltet niemals aufgeben!

Wenn ihr ein fixes Ziel vor Augen habt, es wirklich wollt und es nur ein Ziel ist, nicht mehrere, dann müsst ihr dran bleiben!

Viele geben kurz vor der Ziellinie auf und fragen sich warum es das Universum so schlecht mit ihnen meint. Besonders wenn der Weg steinig ist. 

Ihr bekommt immer das was ihr denkt und fühlt! Wenn sich das Gefühl: Es ist schwer einschleicht, wird es schwer werden. Setzt euch Zwischenziele und es wird leichter werden. 

In diesem Sinne: think positiv!

Ihr habt euch vorgenommen, stressfreier zu leben? Ausgezeichnet! Gegen manche Formen von Stress gibt es ein Gegenmittel: Achtsamkeit.

Es gibt leichte Übungen mit denen ihr sofort loslegen könnt.

E-Mails, Gespräche, Meetings, Whatsapp, Facebook  und andere Reize prasseln tagtäglich auf uns ein. Daran kann man nicht immer etwas ändern, den Umgang damit schon. Achtsamkeit ist für Buddhisten normal, jedoch für Ungeübte eine nützliche Methode, um mit der Informationsflut fertig zu werden. Das Wichtigste dabei: Bewusst wahrnehmen, was im Augenblick passiert, es jedoch nicht bewerten. 

Reizüberflutung ist meist der Auslöser dafür, dass du dich gestresst fühlst. Du bewertest alles: freust, ärgerst oder sorgst dich. Der Sonnenuntergang war romantisch, die E-Mail mit der Rechnung der Firma XY ärgerlich, das Gedränge und die Hitze in der Ubahn nervig. Mit der reinen Wahrnehmung der Reize hättest du kein Problem, jedoch verbraucht das Bewerten viel Energie. Ziel dieser Übungen ist es, vom Bewerten wegzukommen. 

1. Lebe im Hier und Jetzt
Egal, was du machst – Versuche das bewusst wahrzunehmen , ohne gedanklich abzuschweifen oder darüber zu urteilen.


2. Spür deinen Körper
Fühlst du dich wohl? Frierst du oder ist dir zu heiß? Bist du verspannt?

3. Nutze deine Zeit sinnvoll 
Statt ständig zum Smartphone zu greifen, können Wartezeiten für eine Achtsamkeitsübung genutzt werden.

4. Widerstände ablegen
Nehmt das Leben oder die Dinge so wie sie kommen. 

5. Mönchsgang
Der Klassiker unter den Achtsamkeitstechniken: Beim schweigsamen Gehen in der Natur wird die eigene Achtsamkeit trainiert. Wahrgenommen werden nur die Natur und das eigene Empfinden.

 

Nach einer langen Pause bin ich wieder da für euch und schreibe ein paar neue Erfahrungen aus meinem Leben mit positivem Denken hier für euch nieder und freue mich, wenn ich euch damit helfen kann.

Es passiert meist sehr viel im Leben eines jeden Einzelnen von uns, doch auch deshalb, weil wir unsere Gedanken fließen lassen und nicht darauf achten, was wir denken.

Viel besser ist es, wenn wir auf unsere Gedanken und Gefühle achten: Was denkst du den ganzen Tag? Wie fühlt es sich an? Versucht euch darauf zu konzentrieren. Was ihr feststellen werdet ist: Am Anfang ist es furchtbar schwer, dass ihr eure Gedanken kontrollieren könnt. Es ist nicht einfach, denn jeder von uns hat vieles im Kopf. Den Job, die Kinder, den Haushalt, die Finanzen, die Zukunft, die Wohnung, das Auto usw. Wo bleibt da die Zeit für euch? Wo bleibt die Planung für euer Leben? Wie soll es ablaufen? Wie möchtet ihr es haben?

Versucht für euch eine Zeit am Tag zu finden in der ihr ungestört eure Gedanken laufen lassen könnt, doch mit der Konzentration auf das was ihr denkt. Das ist ein guter Anfang und darauf können wir gemeinsam aufbauen.

Danke euch für die Treue und fürs vorbeischauen hier auf meiner Seite.

Bis bald!

Euer Robert